Mittwoch, 28. Oktober 2015

Goudaisches Omlette :)

Heute möchte ich euch einfach ein ganz simples Mittagessen vorstellen, nicht immer werden bei mir Menüs gezaubert, nur um LC leben zu können, ich habe manchmal bis zu 3 verschiedene Gerichte für die Familie zu kochen, einfach durch die verschiedenen Geschmäcker.


Dann wähle ich meist etwas einfaches für mich selbst.

Der Morgen begann weiterhin nach Bennis Konzept, obwohl ich das momentan nicht so streng sehe, also nicht immer Müsli, Vollkornbrötchen mit Butter ist auch mal ganz lecker, wenn sich da noch selbstgemachte Marmelade, wohlbemerkt mit GelierXucker, einfindet....Mmmhhh so beginnt der Tag!

Rates was das ist?


Eis mit Chiasamen, nein, nein, heute nicht...            Jaaaa, na klar, Avocado!

Nun hatte ich mich für eine Avocado entschieden, es war nur noch nicht klar, sollte es eine Creme, ein Aufstrich oder ein Dipp werden.

Der Kühlschrank beinhaltete noch körnigen Frischkäse, also die Avocado pürriert und einen halben Becher Hüttenkäse hinzugegeben.


Selbstgemachtes Kräutersalz hinzu...


Was hatte ich noch, Eier, ja klar, die sind Dank unserer MiniHühnerSchar auch immer da.

Rührei, och neeee...

Omlette, jippie, das wirds....


Gewürze, Schnittlauch, Petersilie....


Geriebener Gouda hinzugegegeben und fein gebruzzelt.


Fertig war das leckerere Gouda-Omelett.


Eine feine Nachspeise aus Mascarpone, Quark, Schokosirup, Zimt und Haselnüssen und Mandelsplitter.

Fertig war mein kleines, aber feines Mittagsmenü.

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Cremige Kakao-Kokos-Schnittchen a la Low Carb

Heute nun eine Rezeptvorstellung, wieder aus der LC- Naschkiste.

Low Carb - Cremige Kakao-Kokos-Schnittchen 


 Folgende Zutaten benötigt ihr für den Teig:

6 Eier
65 g Kokosmehl
2 EL Backkakao
2 TL Backpulver
etwas Salz
Süßstoff, Xucker

Zubereitung:

  • Die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.
  • Das Kokosmehl, das Backpulver, den Kakao, die 6 Eigelbe und Süßstoff zu einem Teig verarbeiten. Den Süßstoff, oder Xucker, Stevia, was auch immer ihr mögt selbst einschätzen, den Teig kosten, er sollte schon süß schmecken, da die fertiggebackenen Schnittchen sonst durch den Kakao vielleicht zu herb schmecken.
  • Den Herd auf 180°C Ober/Unterhitze einstellen, den Teig auf Backpapier auftragen und ca. 20 Minuten (unser Herd backt relativ zügig) backen.

Den gebackenen Teig aus dem Herd nehmen, etwas abkühlen lassen und schneiden. Ich schneide gleich alle Stücke, aber zunächst 2 Hälften, legen diese übereinander um dann die kleinen Stücke passgenau ebenfalls vor zu schneiden, da ich finde, dass sich der Teig später mit der Kokoscreme schlecht schneiden lässt und es dadurch arg an der Optik leiden würde.


Zutaten für die Cremfüllung:

200 ml Sahne
150g Quark
100 g Mascarpone
Vanille gemahlen
8 - 10 EL Kokosraspel
Süßstoff nach Wahl


Zubereitung:

Die Schlagsahne steif schlagen, in meinem Fall war es Bio-Schlagsahne, ich finde sie besser, es ist kein Carageen enthalten, aber man sollte den Becher vielleicht vorher schon kräftig schütteln und darauf achten, dass wirklich alles an Fett mit aus dem Becher genommen wird. Die Sahne wird nur steif durch ihren Fettgehalt.

Quark, Mascarpone, Vanille, Kokosraspeln und Süßstoff gut vermischen, die Sahne hinzugeben und unterrühren.


Nun kann die untere Teigschicht kräftig bestrichen werden und mit der zweiten Hälfte wieder abgedeckt werden.


 Zur Dekoration habe ich etwas Kokosraspel auf die Stückchen gestreut.


Da ich versehentlich etwas mehr Quark benutzt hatte, behielt ich einiges an Creme übrig, was ein bezauberndes Dessert ergab.


Ich habe Chiasamen über die Creme gegeben und mit Gelierxucker selbstgemachtes Himbeergelee, das ganze garniert mit ein paar Mandelhobel.


Dienstag, 13. Oktober 2015

Mayo selbstgemacht

Die Familie hatte Appetit auf selbstgemachten Wurstsalat, den allerdings zeige ich euch morgen, heute geht es nur um die Mayonnaise.

Durch LCHF lernte ich weitgehenst ohne Konservierungsstoffe, Aromen usw. zu kochen.
Nicht alles kann ich im Alltag wirklich auf Dauer anwenden, aber heute war wieder einmal die Möglichkeit.

In einem tollen Buch fand ich das Rezept für selbstgemachte Mayo`s, viele Varianten, es lohnt sich.
Low Carb High Fat -  Schlank und glücklich ohne Kalorienzählen



Die herkömmlichste, die ganz normale Mayo kannte ich von früher, wir haben es immer als Dip zum Fondue zubereitet, aber wie es so oft ist, es soll schnell gehen, also greift man zur industriell hergestellten Mayo..

Aber beginnen wir mit einer kleinen Vorstellung! 


Das ist der traurige Eitren...*haha* ein Eitrenner, da ich einen Favel für Bunzlauer Keramik habe, musste natürlich auch so ein kleiner Eitrenner her.


Das Ei aufschlagen und hineinschlüpfen lassen.


Durch den Mund läuft dann nur das Eiweiß heraus, tolle Sache, für diejenigen die sich mit dem Eitrennen nicht so anfreunden können.


Nun zurück zur Mayo.
4 Eigelb (Zimmertemperatur) und Salz nach Belieben in eine Rührschüssel geben.


Das Eigelb schaumig schlagen, früher habe ich das nur mit einem Schneebesen gemacht, es geht aber ebenso mit einem Mixer.


Dann Öl in einem feinen Strahl hineinlaufen lassen und weiterhin rühren. Ich hatte Rapsöl, aber natürlich gibt es weitaus qualitativere Speiseöle.


Die Konsitenz soweit, wie es gefällt.

Dann mit Senf, vielleicht etwas Essig, Zitrone, Kräuter, ganz nach Geschmack würzen.
Wir haben uns für den regionalen Bautzener Senf entschieden.


...und zack fertig ist die Mayo...


 ...und rein in den Wurstsalat.




Dienstag, 6. Oktober 2015

Lurchi in der Küche

Heute möchte ich euch das Erste meiner absoluten Lieblingsküchengeräten vorstellen.

Den LURCH- Spiralschneider, ihr könnt ihn bei Amazon erwerben, zumindest habe ich ihn von da, die Preisspanne ab 25 € bis 30 €, nach oben sind natürlich keine Grenzen gesetzt.


Verschiedene Schneidwerkzeuge, die Saugvorrichtung funktioniert einwandfrei, also für uns alles TOP!

Sicherlich kennt ihr alle die berühmten Low Carb Zudeln, so werden sie oft genannt, die Zucchininudeln sozusagen.


Aber auch viele andere Gemüse- und auch Obstsorten lassen sich mit dem Spiralschneider ansprechend zerkleinern.

Karotten


Zwiebeln



 Kohlrabi


Paprika


Apfel


 Topinambur



Durch unseren Lurchi, wie wir ihn nennen, haben einfache Gemüsegerichte nun eine interessantere Optik bekommen.



Auch für Salate, z. B. mit Rettich eignet sich der Spiralschneider hervorragend.


Das Gemüse ist schnell gegart, in Butter geschwenkt, superschnell zubereitet, einfach toll.
Wir möchten ihn in unserer Küche nicht mehr missen.

Mittwoch, 30. September 2015

Regionale Hofkäserei und Säfte

Heute mal meine, für mich, neuste Entdeckung. *Die Lausitz schmeckt!*

Durch die zahlreichen Naturmärkte in der Umgebung und unserem kürzlichen Besuch des Landeserntedankfestes habe ich für mich die Hofläden wieder neu entdeckt.
Eigentlich begann es mit einem einzigen Stand... ausgerechnet mit alkoholischen Getränken sidn wir nach Hause.

KEKILA - Fruchtsaft aus der LAUSITZ!


Quittendessertwein und Hugo Apple musste mit.
Am Sonntag dann Crashtag und mal probiert. Oh, das war mehr als lecker, so fuhren wir in der kommenden Woche nach Lauba, ein freundliche Verkäuferin begrüßte uns und unser Kasten wurde fleißig gemischt, von Säften, über Fruchtweine bis zu Cocktaildrinks wie Hugo Apple oder Pflaumen Cidre.
Nun passen natürlich Säfte nicht in eine LC-Ernährung, aber da ich regelmäßig sogenante Crashtage einlege bzw. morgens alles frühstücke, worauf ich mal wieder Lust habe, dadurch auch mal einen Saft trinke, ist es eine feine Entdeckung für uns.
Der super schmeckende ErdbeerNektar mit viel Mineralwasser gemischt war wirklich sehr schön, natürlich pur auch.

Der nächste Hofladenbesuch wird wohl in Wehrsdorf sein, denn in Lauba bekamen wir auch leckeren Naturjoghurt vom Bauernhof und Hofkäserei Vetter, heute ärgere ich mich, nicht auch den Quark und den Käse probiert zu haben, obwohl uns die Verkäuferin sogar noch darauf hinwies.


Deshalb wird es demnächst einen Besuch bei Familie Vetter geben, denn so lecker, wie der Joghurt war!!!!


Vor meiner Ernährungsumstellung hätte ich wahrscheinlich nicht so geschwärmt, die industriell hergestellten Joghurts sind trotz alledem dass sie Naturjoghurts sind, immer irgendwie süß, finde ich.

Der Geschmackssinn hat sich sehr verändert. Dieser tolle Naturjoghurt von Familie Vetter hat mich sehr an frühere Zeiten erinnert, an Joghurts aus der DDR, die habe ich immer gemixt vor dem Verzehr, aber die Joghurts waren damals auch säuerlicher.

Unsere nächsten Shoppingtouren gehen ganz sicher in die tollen Hofläden unserer Region.
Einen sehr guten Wegweiser habe ich bei via-gustica.de gefunden.

Nächstes Wochenende steht aber im Zeichen der Keramik, mal nichts für den Magen, obwohl ein hübsches Müsli- Schüsselchen muss doch drin sein, lach!

Montag, 28. September 2015

Low Carb Bisquit-Rolle

Was ich nicht alles tue, um am WE auch meine Low Carb Ernährung weiter durchzuhalten... oder was ich nicht alles tue, damit auch ein Diabetiker meinen Kuchen mit essen kann.
Egal wie, der Kuchen war phantastisch!!!!

Eine Low Carb Bisquit-Rolle, gefüllt mit einer, mit GelierXucker selbstgemachten Erdbeermarmelade.


Die Zutaten:


Die Zubereitung:

- Eier trennen
- alle Zutaten verrühren, außer das Eiweiß
- in wie weit ihr es euch süßt und mit welchem Süßungsmittel bleibt euch überlassen
- Eiweiß steif schlagen und unterheben

- Backblech mit Backpapier auslegen und die Teigmasse darauf streichen

- ca. 10 Minuten bei 180 Grad backen

Ist der Teig ausgekühlt, so könnt ihr ihn ganz nach Geschmack belegen oder bestreichen, eine Quarkcreme oder wie in meinem Fall Marmelade, wenn  es ins Ernährungskonzept passt.

Nährwerte meiner Bisquitrolle:


...ich bin dann mal weg.....



Sonntag, 20. September 2015

Low Carb Bounty

Es muss auch mal eine Sünde sein, aber ich kann sie in Grenzen halten, wenn ich meinen Süßkram selbst zubereite.
Heute möchte ich euch meine BOUNTY-Herzchen vorstellen.


Ich gebe es zu, an der Glasur muss ich dringend noch arbeiten *zwinker*

Das Rezept habe ich vom Schnellabnehmen-Ratgeber. 

Die Zutaten kurzgefasst:
100g Kokosraspel,
100g Kokosmilch,
50 g Xucker light,
50 g Schlagsahne,
50g 90% Schokolade (ich hatte nur 85% Zuhause),
30g Kokosöl
10g Chiasamen

Ich mag Chiasamen, deshalb hatte mich dieses Rezept auch sofort angesprochen.


Die Zubereitung findet ihr im obengenannten Rezeptlink.
Wie dort angegeben, habe ich auch Herzausstechformen benutzt.


Was ich aber unbedingt noch üben muss ist das Glasieren.


Was ich gar nicht wusste, dass man zur Schokoladenglasur Schlagsahne hinzugeben kann, finde ich toll.


Es sind bei mir 15 Pralinen geworden, das hängt ja letztlich mit der Größe der Formen zusammen.


Ein Bounty-Herzlein hatte bei mir 9,2 g Fett; 1,1 g Kohlenhydrate; 0,9 g Eiweiss und 91 kcal, errechnet mit FDDB

Jetzt werde ich mal den nächsten Einkaufszettel vorbereiten, auf dem Plan steht demnächst das Probebacken von LC-Dominosteinen. Ich werde berichten.