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Donnerstag, 27. Oktober 2016

HühnchenBrüst`chen nach PizzaArt

Immer auf der Suche nach neuen Rezeptideen, habe ich vor kurzem ein schönes Rezept entdeckt, was ich euch nicht vorenthalten möchte.
Um eine Copyrightverletzung zu umgehen, heutzutage ist das wichtiger denn je, habe ich euch Schritt für Schritt fotografiert und gebe es in meinen Worten wieder, da mir ein Link nicht möglich ist. Gesehen habe ich das Rezept auf Facebook.

HühnchenBrüst`chen nach PizzaArt

Das Waschen des Fleisches ist natürlich selbstverständlich. 
Als ersten Schritt, schneiden wir Schlitze in die Brüst`chen.


In die Schlitze nun Tomatenmark streichen.


Mozarellascheiben hineinstecken.


Salamischeiben ebenfalls.


Das Ganze würzen, ich habe dazu Pfeffer, etwas Salz, 
Oregano und Broilergewürzmischung verwendet.


Eine Auflaufform nur etwas mit Öl/Fett bestreichen 
und die Bruststücke hineinlegen, dann mit geraspeltem Käse überstreuen.


In der Röhre bei 180°C Ober- Unterhitze 
je nach Größe der Fleischstücke 20 - 40 Minuten backen.


Familienurteil: Erfolgreich bestanden! 

Wird es definitiv mal wieder geben.

Freitag, 15. Juli 2016

Alkoholfreie Erdbeer-Minz-Bowle

Was gibt es Schöneres als an einem heißen Sommertag...okay, ich geb zu, heute am 15. Juli haben wir nur eine Höchsttemperatur von 15°C, aber am Wochenende war es sehr schön und wir haben ein erfrischendes Getränk ausprobiert.
 
Leider ist die Erdbeerzeit bald vorbei, aber eine Erdbeer-Minz-Bowle ist etwas was wir uns unbedingt merken wollen für wiederkommende Erdbeerige Zeiten, sie war so was von lecker und dazu auch noch alkoholfrei, also ein Genuß für groß und klein.

Zutaten für ca. 1,5 l alkoholfreie Bowle:

400 ml kalter und ungesüßter Pfefferminztee
ca. 300 g Erdbeeren
Saft von 1 Limette
ca. 200 ml Mineralwasser
500 ml Sprite zero
Süßstoff je nach Geschmack
Minzblätter oder -zweige zur Dekoration
Zubereitung:

Der Pfefferminztee ist bereits gekocht und abgekühlt, das versteht sich von selbst und in ein geeignetes Bowlegefäß gefüllt. Dem fügt ihr nun die gewaschenen, geputzten, geviertelten und wieder etwas  abgetrockneten Erdbeeren hinzu. Jetzt einfach den Limettensaft, das Mineralwasser, die Sprite, den Süßstoff und Minzblätter hinzugeben und ab auf den Tisch.
 Wir haben vorher etwas Eis in die Gläser gegeben.....
 ...und glaubt mir, die Bowle war im Nu verschnappuliert.

Dienstag, 6. Oktober 2015

Lurchi in der Küche

Heute möchte ich euch das Erste meiner absoluten Lieblingsküchengeräten vorstellen.

Den LURCH- Spiralschneider, ihr könnt ihn bei Amazon erwerben, zumindest habe ich ihn von da, die Preisspanne ab 25 € bis 30 €, nach oben sind natürlich keine Grenzen gesetzt.


Verschiedene Schneidwerkzeuge, die Saugvorrichtung funktioniert einwandfrei, also für uns alles TOP!

Sicherlich kennt ihr alle die berühmten Low Carb Zudeln, so werden sie oft genannt, die Zucchininudeln sozusagen.


Aber auch viele andere Gemüse- und auch Obstsorten lassen sich mit dem Spiralschneider ansprechend zerkleinern.

Karotten


Zwiebeln



 Kohlrabi


Paprika


Apfel


 Topinambur



Durch unseren Lurchi, wie wir ihn nennen, haben einfache Gemüsegerichte nun eine interessantere Optik bekommen.



Auch für Salate, z. B. mit Rettich eignet sich der Spiralschneider hervorragend.


Das Gemüse ist schnell gegart, in Butter geschwenkt, superschnell zubereitet, einfach toll.
Wir möchten ihn in unserer Küche nicht mehr missen.

Mittwoch, 20. Februar 2013

Tomaten - Risotto


Risotto hat ja den Ruf schwer zuzubereiten zu sein. Heute zeigen wir euch, dass es ein Mythos ist.
Außerdem ist es eine wundervolle Alternative zum normalen Reis.
Unserer Meinung nach auch etwas Tolles, wenn sich Gäste angemeldet haben, da man es toll vorbereiten kann und es immer etwas „hermacht“. 


 Das Risotto-Trio

Ihr kocht eine normale Tomatensuppe aus der Tüte. Meist sind diese für 2 Personen ausgelegt. Auch dieses Rezept bezieht sich auf 2 Personen.
Nach 2 Minuten Kochzeit, gebt ihr 250 g Risotto-Reis in die Suppe. Am besten macht sich der Reis in einer beschichteten Pfanne oder in einer Keramikpfanne.


 Nun heißt es, langsam köcheln lassen und immer wieder umrühren. 


Sobald die Masse fester wird, der Reis aber noch hart ist, gebt ihr immer wieder eine halbe Tasse Brühe hinzu.
Ihr könnt zum Verfeinern getrocknete Tomaten oder auch Frische in den Reis geben und anstelle von Brühe Weißwein nehmen oder auch Rotwein. 


So wird euer Risotto zum wahrlichen Geschmackserlebnis.
Als Fleischbeilage haben wir Hähncheninnenbrustfiliets gewählt. Mit der Wassermethode garbruzeln und gut salzen und pfeffern. Gern auch mit Curry oder frischen Kräutern.


Zum Schluss eine Banane kleinschneiden, in die Pfanne geben und kurz anschwenken.


Nun alles hübsch anrichten. Eine tolle Komposition zwischen süß, fruchtig und herzhaft.


Eure Gäste und ihr werdet es lieben und ihr habt dann sicher nicht zum letzten Male ein Risotto zubereitet.


Dienstag, 19. Februar 2013

Müsli-Himbeer-Snack mit Joghurt



Heute war wieder einer dieser Tage, wo wir uns die Frage stellten: „Auf was hast du denn heute Appetit?“
Naja, so richtig den großen Fleischhunger hatten wir nicht, was Warmes im Allgemeinen sollte es nicht sein. Der Hunger auf etwas „Süßes“ hatte uns eingenommen und gleichzeitig sollte es auch noch frisch sein, am besten fruchtig. Viel Zeit darf es auch wie immer nicht beanspruchen.
Schließlich machten wir uns auf den Weg und durchsuchten Vorratsschrank und Gefriertruhe nach „Essbarem, Fettarmen und Fruchtigem“

Aus unserer kleinen Schnipseljagd entstand dieses leckere Rezept:

Müsli-Himbeer-Snack mit Joghurt

Als Erstes 250g Himbeeren auftauen für 2 Personen. 
Natürlich könnt ihr auch frische Beeren nehmen. Aus preistechnischen Gründen bevorzugen wir die gefrostete Variante im Winter.
Dann 250g Naturjogurth unter die Himbeeren rühren, mit Süßstoff nach Belieben süßen.
Ein Trinkglas nehmen und ungefähr ein Drittel mit Müsli füllen. 
Auf diese Müslischicht kommt nun  der Himbeerjoghurt, einen langen Stiellöffel rein und fertig ist eine nahrhafte, frisch-fruchtige Mahlzeit geworden.


Ihr könnt natürlich auch jede andere Beerensorte nehmen.

Sonntag, 17. Februar 2013

Fisch, Fisch und immer wieder Fisch???


„Fisch“... bei diesem Wort bekommen die meisten Hausfrauen oft einen Graus. „Ich weiß nicht wie man den richtig zubereitet?“, „Bei mir wird er immer matschig!“, „was soll ich da für eine Sauce dazumachen?“ „er schmeckt immer nach nichts!“ oder „ohne richtig viel Fett, kann ich den nicht braten!“.
Dabei essen ihn eigentlich viele sehr gern.

Wir zeigen euch, dass er nicht matschig, fettig oder ungewürzt sein muss.
Egal ob ihr frischen Fisch, Gefrosteten, Alaskafilet oder Fisch vom Block nehmt. Die Technik bleibt die Selbe.

Das Einzige was ihr braucht ist, Alufolie, Salz, Pfeffer, Kräuter nach Wahl (wir bevorzugen Rosmarin und Dill), Zitrone und eine große Portion Appettit.

Beim Fisch zubereiten sollte man immer die Reihenfolge der 3 „S“ einhalten
-        säubern
-        säuern
-        salzen

Das bedeutet, ihr wascht den Fisch, dann trockentupfen (mit Küchenkrepp). Anschließend legt ihr ihn auf in großes Stück Alufolie.
 
Nun wird er gut mit Zitrone beträufelt. Zum Schluss noch ordentlich salzen und pfeffern, die Kräuter auf den Fisch geben und die Alufolie einschlagen, 

 so dass man sie oben zusammendrücken kann und der Fisch in seinem eigenen Saft im Backofen bei 180° C gar backen kann. Die Zeit ist abhängig von der Größe des Fisches.

Der absolute Vorteil:
Es ist kein Fett nötig, der Fisch nimmt alle Aromen super auf, er bleibt zart und man hat gleich die Sauce in der Alufolie, die man genauso verwenden kann.